Für die ganz Wissbegierigen

Hosting, kurz erklärt

Web Sites werden auf einem Server ge-hosted, ein leistungsstarker Computer in einem gesicherten Rechenzentrum mit täglichen Back-Ups, der rund um die Uhr läuft und mit dem Internet verbunden ist.

Der Server steht bei einem Provider, eine Firma, die die technischen Mittel zur Verfügung stellt. ... mehr ...Ich selbst biete auch Hosting an, aber Ihre Interessen stehen dabei im Vordergrund. Mein Hosting-Partner, vor allem für datenbankgesteuerte Sites ist der mehrfach in der Zeitschrift Internet Professional ausgezeichnete Provider Internet24

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www.IhrWunschname.de

Ein "Domain Name" ist die Addresse Ihrer Website. Meiner z.B. ist "kaltenschnee.de" Die Endung ".de" steht für Deutschland. Die am weitesten verbreitete internationale Endung ist ".com" für kommerzielle Sites.

Deutsche Sites werden bei der Behörde "Denic" registriert, internationale bei "Internic". Die Registrierung übernimmt in fast allen Fällen Ihr Provider (auch Registrierung von com, .org., .net, etc.). Hier bei Denic können Sie auch unverbindlich nachschauen, ob der Name, den Sie gerne hätten, noch frei ist (nur .de Domains).

Domain Names dürfen keine Leerzeichen oder Sonderzeichen enthalten. Erlaubt sind Buchstaben, Nummern und Bindestriche ("-"), sie dürfen aber nicht mit einem Bindestrich beginnen oder enden. Inzwischen gibt es auch Domainnamen, die Umlaute enthalten, allerdings muss der Browser des Benutzers auch dementsprechend eingestellt sein.

Domain Names dürfen nach dem "www." und vor dem ".de" höchstens 63 Zeichen enthalten.

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Individuelle Bildschirmeinstellungen:

Monitorauflösungen:

Die Standardauflösung hängt von der Größe des Monitors ab. Früher waren die Bildflächen der Monitore sehr klein und 640x480 und 600x800 Pixel waren die gängige Auflösung.

Aber viele Leute, vor allem ältere Menschen, benutzen diese Auflösung 600x800 auf ihren 17" Monitoren, obwohl die Standardauflösung dafür 1024x768 Pixel ist. Der Grund: alles wird dann ein wenig größer und leichter lesbar.

Inzwischen sind die Monitore immer größer und immer flacher geworden, 1280x960 Pixel, 1600x1200. Inzwischen ist auch eine Auflösung von 1600x1200 keine Seltenheit mehr.

Farben: Jeder Monitor, jeder Browser, jede Graphikkarte stellt Farben etwas anders dar. Noch dazu gibt es individuelle Monitoreinstellungen... Dies ist in der Regel kein sehr großes Problem, kann aber im Einzelfall zu peinlichen Farbunterschieden führen und sollte nicht vernachlässigt werden.

Schriftgröße: Jeder Benutzer kann die Schriftgröße für das ganze Betriebssystem einstellen. 100%, 150%, 200%. Können Sie sich vorstellen, wie schnell ein ausgeklügeltes Layout durch so etwas ruiniert werden kann? Der kluge Web Designer kennt die Lösung... Cascading Style Sheets, eine Programmierrevolution, die erst am Anfang steht.

Hertzfrequenz: Auch konnten damals die Grafikkarten in den PCs keine größeren Auflösungen vertragen. Zusätzlich muss man noch die Hertzfrequenz des Monitors beachten. Bei einer zu niedrig eingestellten Frequenz flimmert der Monitor.

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Cascading Style Sheets

HTML (hyper text markup language) ist eine strukturelle Sprache. Sie beschreibt, aus welchen Strukturelementen eine HTML Datei aufgebaut sein muss. Sie wurde nicht für die stilistische Gestalung konzipiert. Die Web Sites der ersten Stunde sahen dementsprechend unelegant aus. Später wurden dem puren HTML immer mehr stilbeschreibende Elemente hinzugefügt. Das nahm bald überhand und überforderte diese Sprache zunehmend. Daher wurde im Jahre 1995 eine neue Sprache, zur stilistischen Beschreibung der inhaltlichen Elemente einer Web Site, ins Leben gerufen.

Die Verwendung dieser Sprache hat viele Vorteile: stilistische Kontrolle, schnellere Ladezeiten durch Verwendung einer zentralen CSS-Datei für alle HTML Dateien innerhalb einer Site. Dadurch ist auch eine effektive Veränderung an den Stilelementen einer Site möglich.

Einige der Stilelemente, die einstmals dem HTML zugefügt wurden, werden von kommenden Versionen der HTML-Richtlinien des Wold Wide Web Consortiums (www.w3.org) und folglich auch von kommenden Browserversionen nicht mehr unterstüzt werden. Das von Amateuren am meisten verwendete ist das <font> Tag. Dieses wird völlig aus den Spezifikationen verschwinden, also aufgepasst.

Behindertengerechte Sites:

Ein weiterer Vorteil von CSS, der nicht zu unterschätzen ist, ist die Tatsache, dass Comuter mit Sprachfähigkeiten, wie sie von behinderten Menschen verwendet werden, durch die Verwendung von CSS den Inhalt einer Site besser wiedergeben können.

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Web Standards:

Mit jeder Hard-und Software-Generation tauchen neue Kompatibilitätsprobleme auf. Daher gibt es ein internationales Bestreben (siehe www.webstandards.org, www.w3c.org), allgemeingültige Standards zu setzen und in neue Browsergenerationen zu integrieren. Kein Browser implementiert zur Zeit diese Standards zu 100% und es ist daher zum Teil komplexte Programmierung nötig, um Funktionalität zu gewährleisten.

Professionelles Webdesign heißt hier: Funktionalität zu gewährleisten bei Browsern, die noch nicht den Standard einhalten, und älteren Browsern die es nie versuchten.

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Browser:

Der Browser, der sich weltweit als Nr. 1 durchgesetzt hat, ist Microoft Internet Explorer. Es gibt auch andere, gute Browser, wie der von mir verwendete Mozilla Firefox oder der Netscape Nachfolger Seamonkey. Diese beiden Browser sind standardkonform (s.o.), sehr schnell. Leider optimieren nicht alle Webdesigner für mehrere Browser, sondern nur für Microsoft, sodass in den beiden oben genannten Alternativen oft Fehlermeldungen auftreten.

Ein weiterer, sehr guter Browser, was Web Standards betrifft, ist Opera 5.12. Opera hat nur einen Fehler, DHTML (dynamisches HTML) wird nur sehr schlecht unterstützt. Diese Methode wird z.B. bei den beliebten Ausklappmenüs verwendet.

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Betriebssysteme:

Windows und Macintosh sind die häufigsten, aber auch Linux verbreitet sich immer mehr. Die Unterschiede sind gravierend. Selbst innerhalb der einzelnen Versionen innerhalb einer Platform gibt es große Unterschiede.

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Suchmaschinen:

Eine Seite für die verschiedenen Suchmaschinen zu optimieren, ist eine Wissenschaft für sich. Jede Suchmaschine operiert unterschiedlich. Manche analysieren die sogenannten <Meta> Tags, die Teil der HTML Programmierung hinter den Kulissen ist. Heute werden diese Tags meist ignoriert und der tatsächliche Text wird indiziert. Daher ist es wichtig, dass der Text relevant und mit allen wichtigen Suchbegriffen ausgestattet ist. Andere verwenden einen nicht spezifizierten und auch ständig wechselnden Algorithmus. Andere sind von Menschen untersuchte Kataloge, wie z.B. das Google-Verzeichnis.

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Flash:

Flash Animationen, ja ganze 'geflaschte' Sites erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Flash ist ein faszinierendes Werkzeug mit schier unbegrenzten Möglichkeiten. Wer kool sein will, braucht Flash, so scheint es. Dabei sind viele der gängigen Effekte einfacher und benutzerfreundlicher mit DHTML zu erreichen.

Der unreflektierte, unprofessionelle Einsatz von Flash hat oft zur Folge, dass den 'Zuschauer' nach der gemeinhin langen Ladezeit ein Gefühl der Enttäuschung befällt, weil die Wartezeit in keinem Verhältnis zum Endergebnis steht. Selbst ein kooler Pre-loader kann den Aufbau erhöhter Erwartungen nicht wirklich abdämpfen.

Angenommen, die Flash Site ist wirklich sehenswert. Nun stellt sich die Frage, wie oft will der Besucher einfach nur Zuschauer sein und die Show genießen, und wie oft will er oder sie Informationen von der Site erhalten?

Es ist unumgänglich, genau die Ziele einer Site abzustecken. Wenn die Site informieren soll, ist nur Flash keine Option. Es gilt als unumgänglich, als Service, als "Netiquette" dem häufigen Besucher gegenüber, eine gute HTML-Alternative zu einer rein Flash Site zu bieten. Bei den guten Flash Sites hat man daher auf der Eingangsseite die Wahl. Dies bedeutet natürlich, zwei parallele Sites zu erstellen und zu pflegen.

Eine weitere Option ist es, nur gewisse Sektionen einer Site als "Movie" darzustellen, oder die Flash Elemente nicht anstelle, sondern im Zusammenspiel mit HTML einzusetzen.

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